Ob Auslieferung, Baustelle oder Personenbeförderung: Wer beruflich schwere Fahrzeuge bewegt, braucht mehr als die Klasse B. Wir bilden in den LKW-Klassen C1, C1E und C sowie in den Busklassen D1, D1E, D und DE aus – in derselben Fahrschule, in der viele unserer Kunden schon ihren ersten Führerschein gemacht haben.
Der Weg dorthin ist planbar, hat aber mehr Bausteine als der Autoführerschein: ärztliche Untersuchung, je nach Klasse eine Grundqualifikation, Theorie und Praxis. Wir sortieren das mit dir und sagen dir, was in welcher Reihenfolge dran ist.
Für die Berufsklassen kann die Ausbildung über einen Bildungsgutschein gefördert werden – in vielen Fällen übernimmt die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter die Kosten ganz oder teilweise. Wenn du über eine Umschulung oder einen Berufswechsel nachdenkst, ist das der erste Weg, den wir gemeinsam prüfen sollten.
Die Klassen C1 bis DE sind befristet und müssen regelmäßig durch eine ärztliche Untersuchung verlängert werden. Wer das verschläft, steht plötzlich ohne Fahrerlaubnis für seinen Job da. Melde dich rechtzeitig, wir sagen dir, was zu tun ist.
Du willst Taxi fahren statt LKW? Dafür brauchst du keine dieser Klassen, sondern die Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung – siehe Personenbeförderung.